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Lehrvertrag in Österreich - Das sollten Sie dazu wissen

  • Redaktion Vertragsrechtsinfo.at
Lehrling lernt vom Chef
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Nach dem Abschluss der Pflichtschule besteht die Möglichkeit, eine Lehre zu absolvieren.

Bekommen Sie eine Zusage für eine Lehrstelle, wird Ihnen ein Lehrvertrag in Österreich vorgelegt. Neben dem Werkvertrag, Arbeitsvertrag und Dienstvertrag stellt auch der Lehrvertrag eine wichtige Säule der unterschiedlichen Vertragsarten dar. Sie fragen sich, wie die Lehrvertrag Anmeldung erfolgt und welche Lehrvertrag Fristen es zu beachten gibt? In diesem Beitrag erfahren Sie alle wesentlichen Punkte rund um das Thema Lehrvertrag in Österreich. Vom Abschluss des Ausbildungsvertrags über den Inhalt des Vertrags bis hin zu wie kann man einen Lehrvertrag auflösen.

Sie sind ein Ausbildungsbetrieb und wollen einen Lehrvertrag aufsetzen? Viele suchen nach einem Lehrvertrag Muster im Internet. Dabei gilt es unbedingt zu beachten, dass das Muster lediglich zur Orientierung dient und Sie für einen individuellen Vertrag einen Rechtsanwalt für ein Erstgespräch kontaktieren sollten.

Das Lehrverhältnis – Was steckt dahinter

Jeder Lehrling in Österreich, der in einem Lehrbetrieb anfängt, wird zunächst in ein Lehrverhältnis aufgenommen. Voraussetzung dafür ist, dass der Beruf sich in der Lehrberufsliste wiederfindet.

Ein Lehrverhältnis ist aus rechtlicher Sicht ein reguläres Arbeitsverhältnis, auch wenn in dieser Zeit das Erlernen des Berufs im Vordergrund steht. Damit begründet die Einstellung als Lehrling sowohl Rechte als auch Pflichten. Diese finden sich überwiegend in arbeitsrechtlichen Vorschriften, sind jedoch teils auch im Berufsausbildungsgesetz näher bestimmt. Im Schnitt erfolgt das Eingehen eines Lehrverhältnisses für die Dauer von zwei bis vier Jahren. Je nach Beruf und vorherigen Ausbildungen ist diese Zeit jedoch auch verkürzbar.

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Wie wird ein Lehrvertrag abgeschlossen?

Grundsätzlich erfolgt der Abschluss eines Lehrvertrags in Österreich schriftlich. Viele Lehrlinge, die eine Ausbildung beginnen, sind zu diesem Zeitpunkt jedoch noch keine 18 Jahre alt. Wer nicht volljährig ist, benötigt die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter, also in der Regel seiner Eltern. Der Abschluss eines Lehrvertrages dient als Basis für die gesamte Ausbildung. Daher ist es wichtig, dass der Vertrag in inhaltlicher sowie formeller Hinsicht den gesetzlichen Anforderungen genügt.

Bei Unsicherheiten und Fragen kontaktieren Sie einen erfahrenen Rechtsanwalt auf diesem Gebiet. Dafür können Sie bequem unsere Anwaltssuche nutzen.

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Wer unterschreibt den Lehrvertrag?

Jeder Lehrvertrag benötigt die Unterschrift des Lehrlings sowie des jeweiligen Lehrberechtigten. Bei nicht volljährigen Lehrlingen ist zusätzlich die Unterschrift der gesetzlichen Vertreter des Lehrlings erforderlich. Sobald Sie einen Lehrvertrag unterschreiben, ist dieser wirksam.

Den Lehrvertrag anmelden

Ab dem Zeitpunkt der Unterschriften des Lehrlings sowie des Lehrberechtigten geht die Verantwortung für das weitere Verfahren auf den Lehrberechtigten über. Die Anmeldung gegenüber der für diesen Berufszweig vorgesehenen Lehrlingsstelle sollte daher zeitnah, spätestens jedoch innerhalb von drei Wochen nach Beginn des Ausbildungsvertrags, erfolgen.

Der Lehrberechtigte informiert jeden Auszubildenden im Anschluss über die erfolgte Anmeldung. So wird sichergestellt, dass Lehrlinge auch während ihrer Ausbildungszeit kranken- und sozialversichert sind.

Wichtig: Der Lehrvertrag muss von der lehrberechtigten Person bei der verantwortlichen Lehrlingsstelle zur Eintragung angemeldet werden. Zuständig ist diese auch für die Anmeldung bei der Sozialversicherung und in der Berufsschule.

Welche Fristen eines Lehrvertrages gibt es zu beachten?

Im Wesentlichen erfolgt die Anmeldung in drei Schritten. Die Lehrvertrag Frist für die Sozialversicherung ist auf die Zeit vor Beginn der Ausbildung beschränkt.

Für die Anmeldung bei der jeweiligen Berufsschule gilt eine Frist von zwei Wochen. Die längsten Lehrvertrag Fristen gelten im Hinblick auf die Anmeldung bei der entsprechenden Lehrlingsstelle. Diese ist auf drei Wochen beschränkt.

Im Anschluss erfolgen die Prüfung und Protokollierung durch die jeweiligen Behörden. In der Regel ist dieser Schritt jedoch reine Formsache.

Welche Punkte muss ein Lehrvertrag enthalten?

Was muss im Lehrvertrag stehen? Auch wenn der Inhalt eines jeden Lehrvertrags unterschiedlich ausfällt, gibt es dennoch einige Gemeinsamkeiten, die in jedem Ausbildungsvertrag vorkommen:

  • die Ausbildungsdauer
  • das Datum des Beginns sowie des voraussichtlichen Endes der Ausbildung
  • die eindeutige Benennung des Berufsziels
  • Name, Anschrift und Adresse des Lehrberechtigten sowie des Lehrlings (je nach Alter ergänzend die Daten des gesetzlichen Vertreters)
  • die Höhe der Vergütung
  • ein Hinweis auf die Pflicht, zur Berufsschule zu gehen (dies wird wie die Zeit im Betrieb mitgerechnet)
  • das aktuelle Datum sowie die Unterschriften sämtlicher an dem Vertrag Beteiligten
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Wie lange dauert die Lehrzeit?

Die Dauer der Lehrzeit richtet sich maßgeblich nach dem angestrebten Beruf. Insbesondere bei einer Vorausbildung oder aber eines höheren als notwendigen Schulabschlusses erfolgt eine Reduzierung der Ausbildungszeit.

Die Lehrzeitanrechnung ist jedoch eine Kann-Vorschrift. Dies bedeutet, dass die Lehrzeit zwar verkürzt werden kann, jedoch nicht muss, sofern es dem Wunsch des Auszubildenden zuwiderläuft.

Die Lehrzeit beträgt somit zwischen zwei und vier Jahren. Eine Prüfung hinsichtlich der Verkürzung des Lehrvertrags in Österreich erfolgt stets individuell.

Sie ist sowohl bei im Ausland absolvierten Ausbildungen, einer erweiterten Schulausbildung als auch bei einem ähnlichen erlernten Beruf möglich.

Wann endet die Lehrzeit?

Regulär endet die Lehrzeit nach Beendigung des Lehrvertrags. Dies ist entweder der Tag, der zuvor bereits im Lehrvertrag genannt wurde oder aber das Datum der jeweiligen Abschlussprüfung.

Es ist jedoch auch möglich, einen Lehrvertrag vorab aufzulösen, sofern dies gewünscht ist. Im Falle einer Auflösung durch den Lehrberechtigten muss allerdings ein Verstoß gegen wichtige Rechte und Pflichten vorliegen.

Steht der Abbruch bzw. die Auflösung des Lehrvertrags im Raum, ist anwaltlicher Rat wichtig, um die Zukunft zu sichern.

Die Lehrabschlussprüfung – so endet die Ausbildung

Jeder, der in Österreich einen auf der Lehreberufsliste zu findenden Beruf ausüben möchte, muss nicht nur die Lehrzeit überstehen, sondern sich am Ende auch einer Lehrabschlussprüfung stellen.

Wer kann zur Lehrabschlussprüfung antreten?

Grundsätzlich können alle Lehrlinge an der Lehrabschlussprüfung teilnehmen. Wurde die Lehrzeit aufgrund von Anrechnung verkürzt oder ist sogar ganz entfallen, ist die Teilnahme ebenfalls möglich.

Ausnahmen gelten für alle jene, die sich privat weitergebildet haben und glaubhaft machen, über alle notwendigen Kenntnisse des angestrebten Abschlusses zu verfügen. So sind beispielsweise auch Lehrlinge zugelassen, die ihre Ausbildung noch nicht abgeschlossen haben.

Bei individuellen Fragestellungen und Problemen hinsichtlich der Prüfungszulassung, kontaktieren Sie einen Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.

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Wann kann ich zur Lehrabschlussprüfung antreten?

In der Regel findet die Lehrabschlussprüfung innerhalb der letzten sechs Wochen der Ausbildung statt. Eine Beantragung eines Prüfungstermins sollte jedoch bereits sechs Monate vorher erfolgen, um sich auf den Termin einstellen und vorbereiten zu können.

Eine Ausnahmegenehmigung zur vorzeitigen Absolvierung der Lehrabschlussprüfung ist möglich, sofern die Berufsschule beendet ist. Zusätzlich muss der Lehrberechtigte zustimmen.

Alternativ haben Sie die die Möglichkeit, zur Lehrabschlussprüfung anzutreten, sofern das Lehrverhältnis vorzeitig beendet wurde.

Den Lehrvertrag kündigen – so geht’s

Nicht für jeden Berufsanfänger ist der eingeschlagene Weg der richtige. Schnell stellt sich also die Frage, wie man einen Lehrvertrag kündigen kann, was in der Probezeit zu beachten ist und welche Fristen für die Kündigung eines Lehrlings in der Probezeit gelten.

Alle Fragen rund um das Thema einer Kündigung wegen Krankenstand, eine fristlose Kündigung durch den Lehrling sowie das Auflösen des Lehrvertrags vor dem Beginn der Ausbildung beantworten wir Ihnen ausführlich in dem eigenen Artikel zum Thema Beendigung und vorzeitige Auflösung des Lehrvertrags in Österreich.

Welche Rechte & Pflichten hat ein Lehrling während der Ausbildungsphase?

Der Besuch der Berufsschule ist Pflicht

Im Detail bedeutet dies, dass jeder Auszubildende die Pflicht hat, die Berufsschule zu besuchen sowie der ihm gestellten Aufgaben im Betrieb nachzukommen.

Zu den untergeordneten, aber dennoch wichtigen Pflichten zählen:

  • das Bewahren von Betriebs- sowie Geschäftsgeheimnissen,
  • der sorgsame Umgang mit ihm anvertrauten Gegenständen
  • sowie die sofortige Mitteilung an den Lehrberechtigten bei einer Erkrankung.

Was muss bei der Lehrlingsstelle gemeldet werden?

Die Lehrlingsstelle muss innerhalb von vier Wochen informiert werden, wenn:

  • der Lehrling länger als 4 Monate verhindert ist, beispielsweise aufgrund längerer Krankheitsphasen
  • der Lehrling verstirbt
  • der Lehrberechtigte verstirbt
  • die Lehrperson ausgetauscht wird
  • es zu einer vorzeitigen Auflösung des Lehrverhältnisses kommt

Die Lehrlingsentschädigung

Demgegenüber stehen jedem Lehrling jedoch auch eigene Rechte zu. Diese beziehen sich vor allem auf den Ablauf einer ordnungsgemäßen Ausbildung. Sie dürfen daher nicht zu Arbeiten herangezogen werden, die nichts mit Ihrer Ausbildung zu tun haben.

Zusätzlich hat jeder Lehrling einen Anspruch auf Urlaub und eine Lehrlingsentschädigung. In den Zeiten, in denen die Berufsschule besucht wird, muss jeder Lehrling von der Arbeit im Betrieb freigestellt werden.

Wichtig: Die Lehrlingsentschädigung bekommen Lehrlinge auch während der Unterrichtszeit in der Berufsschule und im Zeitraum der Lehrabschlussprüfung.

Die Übernahme der Internatskosten

Seit Anfang des Jahres 2018 besteht die Möglichkeit einer Kostenübernahme der Internatskosten durch den Lehrberechtigten.

Dies bringt auf der einen Seite eine Erleichterung für alle Lehrlinge, auf der anderen Seite jedoch eine zusätzliche Kostenlast für Lehrberechtigten mit sich. Daher ist es allen Betrieben in Österreich, die Lehrlinge ausbilden, möglich, die Kosten geltend zu machen und eine Erstattung durch die zuständige Lehrlingsstelle zu beantragen.

Freifahrt & Fahrtenbeihilfe

Wer täglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Ausbildung in den Betrieb fährt, profitiert von der Lehrlingsfreifahrt. Lediglich einen Selbstbehalt von 19,60 Euro im Jahr muss jeder Lehrling entrichten.

Besteht keine Möglichkeit, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, erfolgt eine Fahrtenbeihilfe. Für eine Wegstrecke zwischen 2 und 10 km liegt diese bei 5,10 Euro im Monat, bei mehr als 10 km einfacher Wegstrecke erhöht sich der Betrag auf 7,30 Euro.

Überblick über die Unterrichts- und Arbeitszeiten

Die im österreichischen Lehrvertrag vereinbarte Arbeitszeit bezieht sich auf den Unterricht sowie die Arbeit im Betrieb selbst. Während der Unterrichtsphasen erfolgt eine reguläre Weiterbezahlung.

Bei einer kurzen Wegzeit zwischen Schule und Ausbildungsstätte sowie einer Unterrichtszeit von weniger als 8 Stunden, ist eine weitere Beschäftigung im Betrieb möglich.

Generell gilt eine Frist von 8 Stunden täglicher sowie 40 Stunden wöchentlicher Gesamtarbeitszeit. Fällt die Arbeitszeit im Betrieb freitags üblicherweise kürzer aus, kann die tägliche Arbeitszeit allerdings auf bis zu 9 Stunden ausgedehnt werden.

In einigen besonderen Arbeitsverhältnissen ist eine maximale Arbeitszeit von 45 Stunden möglich. Dies gilt allerdings nicht für Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres.

Was gilt für Überstunden?

Wichtig: Überstunden für Jugendliche sind gesetzlich nicht erlaubt. Verrichten Sie trotzdem Überstunden, haben Sie einen Anspruch auf einen Zuschlag von mindestens 50% auf den Normallohn.

Weiterverwendungszeit – so gestaltet sich der Übergang leichter

Jeder Betrieb ist grundsätzlich verpflichtet, einen Lehrling mindestens drei Monate nach Abschluss der Ausbildung weiterhin zu beschäftigen.

Die normale Weiterverwendungszeit

Der/Die Lehrberechtigte muss den Lehrling mindestens 3 Monate im Betrieb behalten, vorausgesetzt das Lehrverhältnis endete aufgrund von Zeitablauf oder einer erfolgreichen durchgeführten Lehrabschlussprüfung. Der Lehrling ist dazu befugt am Ende der Lehre zu entscheiden, ob er diese Weiterverwendungszeit in Anspruch nehmen möchte. Eine Gegenentscheidung ist jedoch nur dann möglich, wenn die Weiterverwendungszeit nicht vorab im Arbeitsvertrag vereinbart wurde.

Diese normale Weiterverwendungszeit kann allerdings verringert oder erhöht werden.

Eine kürzere Weiterverwendungszeit

Eine kürzere Weiterverwendungszeit erfolgt, sofern Sie als Lehrling weniger als die Hälfte der Ausbildungszeit innerhalb des Betriebes tätig waren.

Die längere Weiterverwendungszeit

Eine längere Weiterverwendungszeit als 3 Monate kommt hingegen nur dann in Betracht, wenn Kollektivarbeitsverträge dies vorschreiben. So können Kollektivverträge in manchen Spaten auch eine Dauer von 6 Monaten vorschreiben.

Erlassung der Weiterverwendungspflicht

Eine Erlassung der Weiterverwendungspflicht ist nur unter engen Voraussetzungen möglich, die der Lehrbetrieb der zuständigen Wirtschaftskammer vortragen muss. Als Lehrling haben Sie jedoch jederzeit die Möglichkeit, Ihren Lehrvertrag zu kündigen, sofern Sie beispielsweise an anderer Stelle antreten.

Achtung:

Manche Kollektivverträge verlangen eine Verlängerung der Weiterverwendungszeit!

Die verlängerte Lehrzeit und Teilqualifikation

Besondere Voraussetzungen gelten für Jugendliche mit Behinderungen. In diesem Fall ist sowohl eine Verlängerung der üblichen Lehrzeit sowie eine veränderte Art der Qualifikation möglich. Das Ziel besteht darin, diesen Personen eine bessere Perspektive zu bieten.

Der Lehrvertrag bei Lehre und Matura

Achten Sie im Rahmen des besonderen Modells darauf, dass dies Auswirkungen auf den jeweiligen Lehrvertrag hat. Je nach Bundesland gelten jedoch unterschiedliche Voraussetzungen.

Lehrvertrag Muster

Sie sind auf der Suche nach einem Lehrvertrag Muster? Ein Online-Lehrvertrag dient Ihnen als Orientierungshilfe. Ein entsprechendes Muster für einen Lehrvertrag bietet die WKO an. Dort können Sie einen Lehrvertrag als PDF herunterladen und ausfüllen.

Hier finden Sie ein Muster eines Lehrvertrags der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

Da es sich jedoch um einen weitreichenden Vertrag handelt, der gravierende Bedeutung für das weitere Leben hat, ist ein geschulter Blick erforderlich. Individuelle Beratung hinsichtlich eines bestehenden oder aufzusetzenden Lehrvertrags in Österreich erhalten Sie bei einem Rechtsanwalt in Ihrer Nähe.

Um einen Fachmann zu finden, der Ihnen auch bei weiteren Informationen rund um die Lehre zur Seite steht, nutzen Sie ganz einfach unsere Anwaltssuche.

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